Reiche Ernte von 4 Jahren grenzüberschreitender Zusammenarbeit in der GBRA

22 Juni 2021 |
GBRA

Die Zusammenarbeit zwischen deutschen und niederländischen Organisationen in der GBRA hat nicht nur zu vielen Kontakten über die Grenze hinweg und zu konkreten Aktionen für Fischotter, Wanderfische, Auen und Bildung geführt. Der GBRA ermöglichte auch eine reiche Ernte an Forschung und Wissen über den Fischotter, Wanderfische und Auen. Die GBRA erhielt auch viel Aufmerksamkeit in den Medien.

Berichte

Auf der Seite Publikationen geben wir einen Überblick über die Forschungsarbeiten, die im Rahmen der GBRA durchgeführt wurden. So wurden zum Beispiel viele Fischmonitoring-Studien durchgeführt, bei denen verschiedene Monitoring-Techniken ausprobiert wurden, mit denen es auf beiden Seiten der Grenze Erfahrung gab. Auch die Eignung des Rheins für Wanderfische wurde erforscht. Studenten führten eine Reihe von Umfragen zur Verbreitung und Ökologie des Fischotters durch.

GBRA rapporten

Medien

Unten auf der gleichnamigen Seite finden Sie auch eine Übersicht über die gesamte Medienaufmerksamkeit, die die Aktivitäten der GBRA erzeugt haben.

In Deutschland entpuppte sich der Fischotter als wahrer Medienheld, mit vielen Artikeln über seine Rückkehr und die dafür getroffenen Maßnahmen, wie Laufbretter unter Brücken und Otterhöhlen.

In den Niederlanden war die erstmalige Auswilderung von 80.000 Maifischlarven ein großer Medienmagnet mit fast zwanzig Veröffentlichungen in nationalen und regionalen Zeitungen und im Fernsehen.

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